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Geschichte

So reich sowohl die Herkunft als auch der Name der Kroaten an Legenden, Mythen und Hypothesen sind, so wenig gibt es verlässliche Beweise dafür. Sicher ist nur, dass die Kroaten im Laufe des 7. Jahrhunderts das Gebiet zwischen Drau und Donau im Norden und die Adria besiedelten, mit Franken (später auch Venedig) als mächtigem westlichen und Byzanz als östlichem Nachbarn. Eine ganze Reihe von Herzögen, zähen und tüchtigen Kriegern und Herrschern liefert heute den Kroaten, die der Namen von Ausländern und Heiligen überdrüssig sind, attraktive und moderne Jungennamen wie Borna, Ljudevit, Domagoj, Branimir, Trpimir...

Alte KroateSchließlich übernahm einer von ihnen, Tomislav, nach dem Sieg über ungarische und bulgarische Stämme die Kontrolle über das gesamte Gebiet zwischen dem Fluss Drau im Norden, der Adria im Süden, der Halbinsel Istrien im Westen und der Bucht Boka Kotorska im Osten und wurde zum König gekrönt.

Die Jahreszahl, die in vielen Städten an Denkmälern das Millennium dieses Ereignisses angibt, ist vielleicht nicht ganz korrekt (925 – 1925), hat aber den Vorteil, dass sie leicht zu merken ist.

Es dauerte ungefähr 150 Jahre, bis die Ungarn wenigstens teilweise den Streit beilegten, indem sie einen Friedensvertrag durchsetzen, die berühmte Pacta Conventa, eine Personalunion mit Ungarn. Von jetzt an wurde der gemeinsame Herrscher zweimal gekrönt, zuerst als König von Ungarn und dann als König von Kroatien.

Dynastische Thronfolgespiele brachten Nachkommen der Anjous auf den Thron. Einer von ihnen hielt es für angebracht, seine ständig leeren Kassen durch den Verkauf Dalmatiens an Venedig zu füllen. Ihre Herrscher benutzten bei einer Gelegenheit sehr gerissen Kreuzfahrer, damit diese für sie die blühende dalmatinische Stadt Zadar überfallen (und sie plünderten auch für sich selbst kräftig) und übersahen dabei geflissentlich, dass deren Bürger bereits einige Jahrhunderte früher zum Christentum übergetreten waren.

Die aufeinander folgenden Flutwellen der schrecklichen ottomanischen Armada, einer der bestorganisierten Militärmaschinen in der Geschichte der Menschheit, die leicht eine Schlacht nach der anderen gewann, zwangen eventuell sogar die Ungarn als auch die Kroaten, sich dem Habsburger Empire anzuschließen.

Die Schlacht von Mohács: Kroaten vs Osmanen

Entscheidend war die Schlacht von Mohács in Ungarn im Jahre 1526, in der der König selbst sein Leben verlor; er ertrank auf der Flucht; sein Angebot, ein Königreich für ein Pferd zu geben, blieb unbeachtet.

Das Ergebnis war, dass Nordkroatien ab dem 16 Jahrhundert Teil von Österreich-Ungarn war, immer mit seinem eigenen Parlament, trotzdem mal mit mehr, mal weniger echter Autonomie.

So z. B. wirkte sich das kroatische Abstimmungsergebnis in der Frage der Nachfolge Karls VI, des Vaters von Maria Theresia, dessen einziger Sohn gestorben war, durch Unterstützung der sog. Pragmatischen Sanktion zu Gunsten von Maria Theresia aus.

Mehrere Jahrhunderte lang war die Republik von Dubrovnik ein weniger mächtiger aber fast ebenso erfolgreicher Konkurrent von Venedig, was ihrer strategisch günstigen Lage und dem hervorragenden Geschick ihrer Kaufleute und Diplomaten zu verdanken war. Die lange Unabhängigkeit von Kroatiens Athen endete auf die gleiche Weise wie die von Venedig – durch Napoleons Armeen zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Es ist interessant, dass die Namen von Personen, Inhabern öffentlicher Ämter, einschließlich dem des höchsten Würdenträgers, des Herzogs von Dubrovnik, in ansonsten sehr ausführlichen  Berichten über Entscheidungen des Stadtrates vorsätzlich weggelassen wurden.

Wahrscheinlich ist es der Präsenz und der Bedeutung von Dubrovniks Kaufleuten und Diplomaten zu verdanken, dass Kroatisch eine der offiziellen Sprachen am Ottomanischen Hof in Istanbul war. Daher überraschend auch nicht, dass das Türkische möglicherweise die einzige nichtslawische Sprache ist, in der das Wort für Kroat dasselbe ist, mit dem sich die Kroaten selbst bezeichnen (Hrvat); Kroatien bedeutet Hrvatistan.

Die Kroaten sind sehr stolz darauf, dass ihr Land das allererste auf europäischem Boden und das einzige unter den Südslawen war (die Slowenen hatten niemals in ihrer Geschichte einen eigenen Staat) das nicht unter die Kontrolle des von Süden her vordringenden Ottomanischen Reichs geriet. Die erste Niederlage auf europäischem Boden wurde den Ottomanischen Kriegern in der Schlacht bei Sisak gegen Ende des 16. Jahrhunderts, fast einhundert Jahre vor der zweiten türkischen Belagerung von Wien von kroatischer Hand zugefügt.

Das heroische Märtyrertum einer kleinen Schar von Soldaten unter Führung von Nikola Šubić Zrinski, die einige Jahrzehnte früher die Festung Siget verteidigt hatten (das kroatische Masada und Los Alamos, heute Ungarn!), hat von jeher Komponisten, Dichter und sicher auch Krieger inspiriert.

In der komplexen multinationalen Struktur der Monarhie der Habsburger war die kroatische Position von Glück nicht gerade begünstigt. Zwei Ereignisse waren von besonderer Bedeutung.

Das erste, die Enthauptung zweier bedeutender Adliger aus den Familien Frankopan und Zrinski gegen Ende des 17. Jahrhunderts, die eines Komplotts gegen den König beschuldigt wurden, hinterließ eine tiefe Wunde im Nationalbewusstsein.

Das zweite, als der kroatische banus Josip Jelačić die Gelegenheit nicht verstreichen ließ, während der Turbulenzen 1848 aus dem Konflikt zwischen Österreichern und Ungarn Vorteile zu ziehen. Nach der Niederschlagung der ungarischen Armee vereinigte er die nördliche und die südliche Hälfte Kroatiens und führte zahlreiche Reformen durch einschließlich der Beendigung des Feudalsystems. So hat er sich das Monument auf dem Hauptplatz von Zagreb wirklich verdient.

Das Monument eines kroatischen Helden des 19. Jahrhunderts war für die kommunistischen Radikalen nach dem 2. Weltkrieg zu viel und es wurde fast  heimlich entfernt, um erst nach dem Fall der Berliner Mauer und der Wiederkehr der Demokratie wieder aufgestellt zu werden.

Gründung Jugoslawiens

Sobald die Zeiten der revolutionären Stürme von 1848 vorbei waren, erneuerte sich der Druck von Germanisierung und Hungarisierung; es ist nicht überraschend, dass unter den führenden kroatischen Intellektuellen die Idee geboren und enthusiastisch gefördert wurde, sich den anderen slawischen Brüdern anzuschließen, die langsam von dem geschwächten Ottomanischen Reich wegbrachen.

In diesem Geist wurde die neu gegründete Akademie der Wissenschaften in Zagreb Jugoslawische (nicht Kroatische) Akademie der Wissenschaften und Künste genannt.

Die ziemlich reservierte Aufnahme dieser Idee auf der anderen Seite, wesentlich beeinflusst durch die Russische und Serbische Orthodoxe Kirche, hat diese bis zum Ende des 1. Weltkriegs zu den Akten legen lassen, bis nach dem Zusammenbruch der Monarchie der Habsburger das „alte Jugoslawien“ gegründet wurde.

Wie im Falle vieler Ehepaare, die zuerst voneinander begeistert sind und sich unterstützen, um kurz nach der Heirat ihre Unverträglichkeit festzustellen, wurde diese Union zu einem Misserfolg. Nur wenige Tage nach der Vereinigung floss das erste Blut auf den Straßen von Zagreb. Obwohl die Demonstrationen friedlich verliefen, waren sie etwas ganz Neues und für die von Serben kontrollierte Polizei nicht zu akzeptieren.

Der mehr oder weniger kontinuierliche Verfall der Beziehungen zwischen Zagreb und Belgrad gipfelte in dem Mord an mehreren Parlamentsmitgliedern Dabei wurde im Jahre 1928 der prominenteste kroatische Führer S. Radić, ein gemäßigter Politiker und ausgesprochener Pazifist und Anhänger von Gandhi, während einer Parlamentsdebatte in Belgrad, offensichtlich auf Befehl des serbischen Königs, tödlich verletzt.

Die Folge war, dass die meisten Kroaten in dieser Zeit jegliches Vertrauen in die Zukunft eines Staates verloren hatten, der mit ihren östlichen Verwandten vereinigt ist.

Die grimmigeren Nationalisten haben diese Tat Hand in Hand mit Helfern in der Region vergolten, indem sie den serbischen König während seines Besuchs in Marseille,Frankreich ermordeten.

Auf alle Fälle hier ein Tipp: Vermeiden Sie den Fehler, der so oft von ausländischen Diplomaten und Journalisten gemacht wird: Bezug zu nehmen auf den tief verwurzelten Hass, der auf Jahrhunderte des Blutvergießens in dieser Region folgte. Bei den Serben und den Albanern die um das dasselbe Territorium kämpften, ist er allerdings vorhanden. Aber, bevor ein vereinigter Staat, nämlich Jugoslawien, ins Leben gerufen wurde (abgesehen von einigen unbedeutenden und inzwischen vergessenen mittelalterlichen Scharmützeln) gab es niemals einen bewaffneten Konflikt zwischen Kroaten und Serben. Ganz im Gegenteil, wer im eigenen Land verfolgt wurde, fand eine sichere Zuflucht auf dem Boden des Nachbarn.

Für Haarspalter: In der Schlacht von Nikpolje (Nicopolis) Ende des 14. Jahrhunderts waren die Kroaten Teil der breiten christlichen Koalition, während die Serben in Erfüllung ihrer Vasallenpflicht an der Seite des siegreichen Sultans Bajazid kämpften. Ebenso wurde zu Beginn des 1. Weltkriegs nach der Ermordung von Prinz Ferdinand durch serbische Extremisten in Sarajewo, die den Plan der Gründung von Großserbien verfolgten, der anfängliche Erfolg der Serben gegen die österreichische Armee wesentlich vom Unwillen der kroatischen Söldner in ihren Reihen (einschließlich Josip Broz Tito) gefördert, ihre slawischen Brüder zu bekämpfen.

Das Land, das durch innere Konflikte zerrissen war, konnte von Hitlers Militärmaschine leicht eingenommen werden, unterstützt durch örtliche Quislinge wie Pavelić und sein Marionettenregime, die durch Mussolini nach Kroatien kamen, sowie Nedić und Ljotić in Serbien. Jedenfalls dauerte es nicht lange, eine starke Widerstandsbewegung zu organisieren, die den Okkupationstruppen das Leben schwer machte.

Jugoslawien Titos

Josip Broz Tito, aus kommunistischer Schule hervorgegangener politischer Manipulator, gewann westliche Hilfe nur, um anschließend alle Konkurrenten aus der antifaschistischen Koalition auszumanövrieren. Kurz nach dem Ende des 2. Weltkriegs wurde Jugoslawien zu einem starren kommunistischen Land. Jeder ehrliche oder potenzielle Parteirivale wurde geschickt eliminiert. Es war auch sehr einfach jegliche Opposition zum Kommunismus als fehlende Begeisterung für den Antifaschismus, als reaktionär abzustempeln, das ist noch in der Politik der Gegenwart eine handliche Waffe.

Tito und JovankaIn Kroatien besteht noch eine Art permanenter Frustration durch das Phänomen, dass kaum jemand im Ausland sich der Tatsache bewusst ist, dass sich das allererste befreite Gebiet im besetzten Europa des 2. Weltkriegs im Herzen von Kroatien befand. Es wurde durch die Widerstandsbewegung vollständig kontrolliert. Diese bestand aus einer breiten antifaschistischen Koalition und wurde von ethnischen Kroaten geführt. Im Ausland wenig bekannt ist auch die Tatsache, dass der Anteil der Bevölkerung, der das Quislingregime unterstützte, beträchtlich niedriger war als in den meisten anderen europäischen Ländern.

Die meisten Kroaten glauben, dass einer der Hauptgründen für ihr falsches Bild In Ausland, dass die Mehrheit der Kroaten, im Gegensatz zur Entwicklung in vielen Teilen von Ex-Jugoslawien, hartnäckig ablehnte das neue diktatorische Regime - den Kommunismus - zu akzeptieren.

Typisch dafür ist die Geschichte von A. Stepinac. Der katholische Geistliche, pro-jugoslawischer Freiwilliger im 1. Weltkrieg, wurde hauptsächlich dank der starken Unterstützung durch den serbischen König zum Erzbischof (später Kardinal) ernannt. Von der serbischen Herrschaft enttäuscht begrüßte er die Gründung des kroatischen Staates nur zu schnell, in starken Worten drückte er sein Entsetzen über Verbrechen aus, die von „Ustaschen“, kroatischen Quislingen ausgeübt wurden. Anschließend lehnte er Titos Vorschlag ab, sich vom Vatikan zu trennen und eine unabhängige kroatische Kirche zu gründen. Er wurde in einem Schauprozess verurteilt. Ein Höhepunkt wurde 1998 erreicht, als er von Papst Johannes Paus II. heilig gesprochen wurde.

Eine der Folgen der hartnäckigen kroatischen Ablehnung des Kommunismus war, dass die von Serben beherrschte Diplomatie, Geheimdienste und Medien im Ausland die Kroaten wohlüberlegt und systematisch als frühere Kollaborateure und wilde Nationalisten darstellten. Die Enttäuschung der Kroaten über den vereinigten Staat und ihr Wunsch nach einem eigenen Staat wurde einfach gleich gestellt mit Treue zum Quislingregime.

Zahlreiche laute, kompromisslose kroatische Extremisten im Ausland waren nichts anderes als gut bezahlte Agenten der jugoslawischen Geheimpolizei!

Für Ungehorsam gegenüber Stalin durch den Westen reich belohnt, der lieber Brutalität ignorierte (ehemalige Insassen des Lagers für politische Gegner jeder Art auf der Insel Goli berichten, dass die sadistischen Foltern dort nur mit den schlimmsten auf der ganzen Welt verglichen werden können), weil gehofft wurde, dass auch die Führer der benachbarten kommunistischen Länder folgen würden.

KommunismusGestützt auf eine privilegierte Armee, einen mächtigen Geheimdienst und großzügige westliche Hilfe war er in der Lage, das Ein-Parteien-System aufrecht zu erhalten, unbegrenzte persönliche Macht auszuüben und jegliches Zeichen von Unzufriedenheit oder Wunsch nach mehr Demokratie oder Ausdruck stärkerer nationaler Gefühle zu unterdrücken.

In den letzten Jahren gab es eine langsame Aufweichung der ursprünglichen Starrheit mit Ausnahme der drei geheiligten Tabus: Titos Person, der Armee mit ihren stark verzärtelten und privilegierten Offizieren und der Nationalitätenfragen (ethnische Dinge). Trotzdem, in den ersten Tagen gesäte teife Furcht, verstärkt durch drakonische Strafen für seltene Übertretungen jener Tabus, erschien vielen Besuchern als das Bild einer stabilen und harmonischen Gesellschaft. Relativ offene Grenzen und vor allem ein beträchtlich höherer Lebensstandard im Vergleich zu anderen kommunistischen Ländern machte Titos Regime letztendlich für die Bevölkerung fast akzeptabel.

Die Pragmatiker im Westen merkten, dass die Stabilität, die Tito einer zu jener Zeit empfindlichen und strategisch wichtigen Region verlieh, es wert war, Garantien und weiche Darlehen kontinuierlich fließen zu lassen und seinen autokratischen Regierungs- sowie pharaonischen Lebensstil nicht zu beachten. Bei den Armsessel-Linken für sein laut proklamiertes Konzept der Selbstregierung geschätzt, war Tito nicht nur der Prophet, der den richtigen Weg zeigt, sondern auch jemand, der die Linke der ganzen Welt von allen Sinnen verlassen rechtfertigte.

Die Quittung für einen Lebensstandard weit über den Möglichkeiten kam nur wenige Jahre nach Titos Tod: Erbitterter Streit über das Staatsbudget und die Aufteilung der Rückzahlung des hohen Kredits war zwischen den Hauptursachen für den Konflikt unter den Republiken.

Geburt des modernen Kroatien

Kroatien (wieder) anschließen UnionDaher ist leicht zu verstehen dass die Welt über den raschen und blutigen Zusammenbruch von Jugoslawien II so überrascht war. Der Fall der Berliner Mauer öffnete alle Dämme, beseitigte die alte Furcht. Der Versuch von Milošević, das alte kommunistische System zu konservieren, war von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Die nationalistische Karte auszuspielen, um in Groß(er) Serbien an der Macht zu bleiben, das auf Kosten seiner Nachbarn gegründet werden sollte, machte den Zusammenbruch definitiv unumkehrbar und führte auf sehr traurige Weise zu einem Blutbad, wie es in diesem Ausmaß seit dem 2. Weltkrieg in Europa niemand erlebt hatte.

Die Kroaten, deren Traum vom eigenen Staat sich eventuell erfüllt hat, unterdrücken das Gefühl, dass der bezahlte Preis zu hoch sein könnte, tief in ihrem Inneren. Sie beruhigen sich selbst damit, dass sie die Wahl hatten entweder Widerstand zu leisten oder Milošević und seinen Kohorten zu unterliegen und demzufolge lange Jahre als Bürger zweiter Klasse unterdrückt zu werden. Schließlich haben westliche Demokratien so viele „nützliche“ Diktatoren nicht nur toleriert, sondern mit ihnen sogar zusammen gearbeitet und sie unterstützt; die Lektion der langen Herrschaft von Tito ist nicht vergessen.

Und nun zählen die Kroaten die Tage, bis sie sich Europa (wieder) anschließen können. Sie glauben fest, dass sie immer dazu gehört haben, wobei sie einfach übersehen, dass das Beachten von Fußgängern und Verkehrsampeln auch ein Teil des europäischen Erbes ist.


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Wie man in Kroatien überleben und sich sogar wohl fühlen kann - Ein Handbuch für Ausländer in Kroatien © Jakov Buljan, 2006
Illustrationen: Dubravko Mataković     Sprachen-Redakteur: Francesca Brizi